R e n z e l

etwas außerhalb gelegen

schwierig zu fotografieren, die Claus-Strüven-Siedlung

Die Claus-Strüven-Siedlung wurde 1930 durch Parzellierung von Landstücken für Wohnlauben gegründet.
Nach dem 2. Weltkrieg führte der knappe Wohnraum zum Aus- und Umbau vieler Gebäude. Den Behörden ist die Siedlung ein Dorn im Auge. Deshalb wurde sie bei der Erstellung eines B-Planes für Renzel nicht mit einbezogen .

 

Der Hundefriedhof

Der Hundefriedhof: Am südöstlichen Rand des Himmelmoores, etwa zwischen dem Ortsgebiet Renzels und dem Torfabbaugebiet, liegt der 1968 von Gert Beddig eingerichtete Friedhof für Haustiere. Das alte Wohnhaus war ursprünglich eine Sommerlaube und wurde inzwischen durch einen Neubau ersetzt. Seit dem Tode Gert Beddigs betreibt die Meeresbiologin Susan Beddig die Anlage.

 

Der ehemalige Schäferhof
In der Hörn (früher Weilhorn , neuerdings "Am Hörn") gründete Arthur Hasselbusch um 1930 seine kleine Schäferei. Dicht am Himmelmoor, nahe an der Grenze zum Gebiet Borstel-Horenradens, hatte sich zuvor ein Imkerstand befunden.
Inzwischen hat Familie Cyranek das Haus wohnlich ausgebaut und fühlt sich in der Einsamkeit sichtlich wohl.

"Zum Grünen Jäger" um 1960

Der Gasthof "Zum Grünen Jäger"
An der Einmündung des Krelohweges in die Pinneberger Straße, zwischen dem südlichen Ortsausgang und dem Waldstück Hagedorn, wurde um 1900 die Gaststätte "Zum Grünen Jäger" erbaut.
Hier gründeten 1928 Renzeler Bauern und Handwerker den Schützenverein Renzel. (heute : SV Quickborn - Renzel). Die Renzeler feierten Ernte- , Schützen- und Schulfeste in diesem Lokal. Nach dem 2. Weltkrieg erhielt der Wirt Henry van den Borre als erster eine Konzession, weil er belgischer Staaatsbürger war. Er machte den "Grünen Jäger" zu einem beliebten Ausflugslokal. Als die nachfolgende Familie den Betrieb schließlich aufgab, starb auch ein Stück Renzeler Geschichte.